Kurz vor den Sommerferien wurde gemeinsam der Start in die neue Projektphase von W³ 2.0 gefeiert, gegessen, gespielt und natürlich miteinander gesprochen. Besonders schön: Neben vielen bekannten Gesichtern waren auch zahlreiche neue Jugendliche dabei.
Ankommen, genießen und einfach zusammen sein
Das W³ 2.0-Team hatte die Fläche liebevoll vorbereitet: Liegestühle und gemütliche Sitzecken luden zum Verweilen ein, mehrere Planschbecken sorgten für Abkühlung und Spiele, Seifenblasen sowie ein kreatives Gästebuch mit Straßenmalkreide brachten zusätzliches Sommerfeeling. Unter dem schattenspendenden Pavillon wurde gegessen, geredet und gemeinsam Zeit verbracht.
Und natürlich durfte gutes Essen nicht fehlen: Gruppenleiter Esat und Projektleiter Tayfun versorgten die Gäste mit leckeren Spezialitäten vom Grill. Dazu gab es ein buntes Buffet mit Salaten, Dips, Beilagen und Brot. Für jeden Geschmack war etwas dabei und kulinarisch blieben keine Wünsche offen.
Premiere für die W³ 2.0-Cocktailbar
Ein besonderes Highlight des Abends war die Premiere der W³ 2.0-Cocktailbar. Die Gruppenleiter*innen Lena, Albena und Dennis mixten kreative und erfrischende alkoholfreie Cocktails. Die Besucher*innen durften auch selbst kreativ werden und unter Anleitung alkoholfreie Cocktails nach ihren eigenen Vorlieben mixen.
Für die musikalische Untermalung und sommerliche Klänge sorgten DJ Winni und Gruppenleiter David am DJ-Pult. Nach dem gemeinsamen Essen wurde dem Publikum eine beeindruckende Akrobatik-Einlage geboten. Der Künstler Isaac Quaye begeisterte die Zuschauer*innen mit einer humorvollen Akrobatik-Show, in der er gekonnt das Publikum mit einbezog.
Ein Zukunftsdialog, der einfach passiert
Zwischen Grill, Cocktailbar, Musik und Liegestühlen entstanden Gespräche über die Zukunft des Projektes, neue Begegnungen und schöne gemeinsame Momente. Jugendliche und Erwachsene kamen miteinander ins Gespräch, ehemalige Teilnehmer*innen trafen auf neue Gesichter und aus vielen einzelnen Menschen wurde für einen Abend eine große Gemeinschaft.
Denn vielleicht ist genau das der schönste Zukunftsdialog: Nicht nur darüber zu sprechen, wie wir miteinander leben wollen – sondern es einfach gemeinsam zu tun.